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DTM: Mit Vollgas nach Zandvoort


An das Gastspiel im niederländsichen Zandvoort (15.05.) hat das Audi-Team die besten Erinnerungen. In der Vergangenheit stimmte meist das Ergebnis

An das niederländische Gastspiel der DTM vor den Toren Amsterdams hat Audi beste Erinnerungen: Auf dem Kurs in den Dünen an der Nordseeküste war die Marke mit den vier Ringen in der Vergangenheit immer stark. Besonders eindrucksvoll war die Audi-Show im Jahr 2008, als die vier aktuellen Audi A4 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline die ersten vier Plätze belegten und der beste Mercedes Benz im Ziel mehr als 20 Sekunden zurücklag. Auch 2009 (Pole-Position für Oliver Jarvis) und 2010 (Pole-Position für Timo Scheider) setzte Audi in Zandvoort die Messlatte. Dass mit Gary Paffett dennoch zweimal ein Mercedes-Benz-Pilot gewann, fuchst die Audi-Mannschaft noch immer. Deshalb hat Dr. Wolfgang Ullrich ein klares Ziel ausgegeben: den Sieg. Nach dem Auftakt in Hockenheim zeichnet sich eines ab: Der Audi A4 DTM harmoniert gut mit den Reifen des neuen DTM-Exklusivausrüsters Hankook. Mit den in Hockenheim gesammelten Erfahrungswerten in Bezug auf den optimalen Luftdruck sollte es in Zandvoort möglich sein, das Potenzial der neuen Pneus noch besser auszunutzen – denn darin liegt in der DTM weiter der Schlüssel zum Erfolg.

Und noch etwas deutete sich in Hockenheim an: Audi hat 2011 nicht nur den jüngsten Fahrerkader seiner DTM-Geschichte, sondern vielleicht auch den stärksten.

Die beiden zweifachen DTM-Champions Mattias Ekström und Timo Scheider wurden ihrer Führungsrolle in Hockenheim mit den Plätzen zwei und vier gerecht. Und beide gelten als absolute Zandvoort-Spezialisten. Mattias Ekström hat dort bereits dreimal gewonnen. Timo Scheider holte ebenso oft die Pole-Position und will nun endlich den ersten Sieg auf seiner Lieblingsstrecke.

Martin Tomczyk, dem in Hockenheim ein starker Einstand im Audi Sport Team Phoenix gelang, stand in Zandvoort schon ganz oben auf dem Podium (2007). Da sein Team auf dem Dünenkurs traditionell besonders stark ist, ist Tomczyk durchaus ein Sieg im Vorjahreswagen zuzutrauen.

Mike Rockenfeller und Oliver Jarvis haderten in Hockenheim mit der Abstimmung ihrer Fahrzeuge. Beide haben die Daten gemeinsam mit ihren Fahrzeugingenieuren intensiv ausgewertet und wollen in Zandvoort zeigen, dass sie zu Recht in zwei aktuellen Audi A4 DTM sitzen. Denn mit Miguel Molina haben sie einen starken Teamkollegen, der in Hockenheim im Vorjahres-A4 einmal mehr sehr schnell war.

Filipe Albuquerque und Edoardo Mortara zahlten bei ihren DTM-Debüts in Hockenheim Lehrgeld. Teamchef Arno Zensen (Audi Sport Team Rosberg) ist jedoch weiter fest davon überzeugt, zwei Rohdiamanten in seinem Team zu haben. Mortara war in Zandvoort im Vorjahr in der Formel 3 Euro Serie eine Klasse für sich.

Und last but not least Rahel Frey: Die junge Schweizern begeisterte in Hockenheim nicht nur mit ihrem Charme. Sie zeigte auch am Steuer ihres Audi A4 DTM eine solide Leistung und möchte sich in Zandvoort weiter steigern.

Alle neun Audi-Piloten können es also kaum abwarten, in Zandvoort an den Start zu gehen. Sie wollen den Fans ähnlich viel Action bieten wie in Hockenheim und für Audi die Tabellenspitze erobern. Wer nicht selbst vor Ort ist: Die ARD überträgt am Sonntag (15. Mai) ab 13:55 Uhr live aus Zandvoort.

>> Mehr Bilder, Termine und Strecken unter Audi Sport

(Quelle)


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