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Neuer Lancia Ypsilon


Neuer Lancia Ypsilon:eue Modelle – Thema, Flavia und Voyager kommen von Chrysler

Der Lancia Ypsilon bekommt einen Nachfolger: Auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März
Weltpremiere für den neuen Lancia Ypsilon in Genf. Gleichzeitig zeigt die italienische Marke drei neue Modelle – Thema, Flavia und Voyager kommen von Chrysler
Der Lancia Ypsilon bekommt einen Nachfolger: Auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März) hat der italienische Kleinwagen Premiere. Die vierte Generation ist knapp 3,84 Meter lang und startet erstmals in der Modellgeschichte als Fünftürer. Im Juni 2011 soll der neue Ypsilon zu den Händlern kommen, Preise nennt Lancia noch nicht.

Neuer Ypsilon bekommt Twinair-Zweizylinder
Zum Start haben die Italiener drei Motoren vorgesehen: Einen Zweizylinder-Benziner mit 0,9 Liter Hubraum und 85 PS, einen 1,2-Liter-Motor mit 69 PS oder einen Turbodiesel, der aus 1,3 Liter Hubraum 95 PS schöpft. Dank Start-Stopp-Automatik und teilweise automatisierten Schaltgetrieben kommt der Diesel auf einen Verbrauch von 3,7 Litern (CO2-Ausstoß: 99 g/km) und der sparsamste Benziner auf 4,1 Liter (CO2-Ausstoß: 97 g/km).

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Lancia zielt mit dem Ypsilon auf die Oberklasse unter den Kleinwagen. Deshalb haben die Italiener unter anderem ungewöhnliche Farbkombinationen vorgesehen und einige in dieser Klasse seltene Extras eingebaut. So kann der Ypsilon auf Wunsch automatisch einparken und schützt Schussel an der Zapfsäule mit einem speziellen Tanksystem vor der Wahl des falschen Kraftstoffs.
Lancia übernimmt Modelle von Chrysler In Genf wird die Verschmelzung von Chrysler und Lancia sichtbar. Die italienische Marke zeigt vier neue Modelle, die sie von der amerikanischen Konzernschwester übernimmt. Der Grund: Zwei Marken zu führen ist teuer und Lancia gilt in Europa als die bekanntere und stärkere Marke. Darum wird es in Europa künftig nur noch Lancia geben. In den Rechtslenkermärkten Großbritannien und Irland verkauft der Konzern hingegen Chrysler.

In Europa startet im Oktober der Lancia Thema. Das Oberklassemodell basiert auf dem Chrysler 300, der im Januar auf der Detroit Motor Show vorgestellt worden war. Die 5,08 Meter lange Limousine wird mit zwei V6-Motoren in drei Leistungsstufen angeboten. Der Benziner hat 3,6 Liter Hubraum und leistet 292 PS, die beiden Diesel schöpfen aus 3,0 Litern 190 und 224 PS. Alle Aggregate, sind mit einer Automatik gekoppelt und treiben die Hinterräder an. Den bislang bei Chrysler erhältlichen V8-Motor wird es bei den Italienern vorerst nicht geben.

Zweite US-Neuheit im Lancia-Programm ist der Grand Voyager. Die Großraumlimousine ersetzt den Lancia Phedra und entspricht weitgehend dem Chrysler Voyager. 5,14 Meter lang, bietet der ab Sommer lieferbare Van sieben Sitze in drei Reihen, von denen die letzte im Wagenboden verstaut werden kann. Unter der Haube arbeiten ein Benziner mit 3,6 Litern Hubraum und 283 PS oder ein 2,8 Liter großer Diesel mit 163 PS. Offiziell noch als Studie führt Lancia den neuen Flavia, den die Italiener vom Chrysler 200 ableiten und in Genf als Limousine und als Cabrio zeigen. Lange warten müssen die Kunden darauf allerdings nicht, hieß es bei Lancia: „Binnen sechs Monaten könnte die Produktion beginnen.“

Mit den Chrysler-Modellen führt Lancia zwei bekannte Modellbezeichnungen wieder ein. Der LANCIA THEMA war ein Oberklassemodell, das in Kooperation mit Saab und Fiat entwickelt worden war und von 1984 bis 1994 gebaut wurde.

Den Flavia baute Lancia von 1960 bis 1970. Das Mittelklassemodell hatte einen Vierzylinder-Boxermotor aus Leichtmetall, Vorderradantrieb und vier Scheibenbremsen. Von Zagato gab es ein Flavia Coupé mit Aluminiumkarosserie, das für Renneinsätze gedacht war. dpa/aof

(Quelle)


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